Fachbegriffe einfach erklärt

Die Akupressur, japanisch Shiatsu, auch Akupunktmassage genannt, ist eine Heilmethode, die insbesondere in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und der japanischen Medizin angewendet wird. Sie ist neben verschiedenen Massagetechniken und chiropraktischen Methoden auch Bestandteil der chinesischen Tuina-Massage.
Die Akupunktur ist ein Teilgebiet der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Die Akupunktur wurde in den Leistungskatalog der Grundversicherung aufgenommen. Sie geht von Lebensenergien des Körpers aus (Qi), die auf definierten Längsbahnen, den Meridianen, zirkulieren und angeblich einen steuernden Einfluss auf alle Körperfunktionen haben. Ein gestörter Energiefluss wird für Erkrankungen verantwortlich gemacht und soll durch Stiche in auf den Meridianen angenommene Akupunkturpunkte ausgeglichen werden.
Alternativmedizin (auch: alternative Medizin) und Komplementärmedizin sind Sammelbezeichnungen für unterschiedliche Behandlungsmethoden und diagnostische Konzepte, die sich als Alternative oder Ergänzung zu wissenschaftlich begründeten Behandlungsmethoden verstehen, wie sie im Medizin- und Psychologiestudium gelehrt werden. Diese werden zur Abgrenzung auch häufig als Schulmedizin bezeichnet. Zu den alternativ- und komplementärmedizinischen Behandlungsmethoden gehören Naturheilverfahren, Körpertherapieverfahren, einige Entspannungsverfahren und Behandlungsmethoden wie Homöopathie, Osteopathie und Akupunktur.

Diese Behandlungen sind nur dann kassenpflichtig, wenn sie als wirksam, zweckmässig und wirtschaftlich anerkannt sind und von anerkannten Ärztinnen oder Ärzten mit nachgewiesener Weiterbildung in der entsprechenden Disziplin durchgeführt werden.

Diagnostik oder Therapie, wenn der Patient nicht über Nacht in der medizinischen Einrichtung bleibt, sondern wieder am selben Tag nach Hause gehen kann.

Behandlungen sind kassenpflichtig, wenn sie am Wohn- oder Arbeitsort durch einen Arzt oder Ärztin oder durch andere Personen in ihrem Auftrag (z.B. durch PhysiotherapeutInnen) durchgeführt werden.

Falls medizinisch notwendig, sind die Transporte und Rettungsmassnahmen kassenpflichtig, wenn sie medizinisch notwendig sind. Für Krankentransporte im Ausland und Repatriierungen sind Zusatzversicherungen notwendig.
Verkaufsstelle, an dem Arzneimittel und Medizinprodukte abgegeben und geprüft werden. Die Apotheke ist berechtigt, rezeptpflichtige Medikamente gegen Vorweisen eines aerztlichen Zeugnisses abzugeben. Zudem ist es eine Hauptaufgabe des Apothekers und des übrigen Apothekenpersonals, den Patienten zu beraten, ihn über Nebenwirkungen aufzuklären und mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten aufzudecken.

Das KVG sieht vor, dass Apotheker Originalpräparate durch preiswertere Generika ersetzen dürfen.

auch Medikamente - Heilmittel.

Die Grundversicherung zahlt nur Arzneimittel von der Spezialitätenliste (erhältlich bei Ärzten, Apotheken und auf der Homepage des Bundesamtes für Gesundheit (BAG))
Ein Arzt beschäftigt sich mit der Vorbeugung (Prävention), Erkennung (Diagnose), Behandlung (Therapie) und Nachsorge von Krankheiten und Verletzungen (Patientenversorgung).

Behandlungen durch Ärzte (mit abgeschlossenem Medizinstudium, Dr.med.) oder durch andere Personen in ihrem Auftrag (z.B. PhysiotherapeutInnen) am Wohn- oder Arbeitsort sind kassenpflichtig.

Die Krankenkassen sind verpflichtet, alle Personen mit Wohnsitz in der Schweiz ohne Einschränkung in ihre obligatorische Grundversicherung aufzunehmen. Bei den freiwilligen Zusatzversicherungen können die Kassen Aufnahmegesuche ablehnen oder Vorbehalte anbringen.
Die Grundversicherung deckt den Auslandschutz nicht vollumfänglich (Rücktransporte in die Schweiz und Notfall im Ausland). Eine Ferien- und Reiseversicherung oder Krankenpflegezusatzversicherung sollte bei Bedarf abgeschlossen werden.

BAG

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) ist Teil des Eidgenössischen Departements des Innern. Es ist - zusammen mit den Kantonen - verantwortlich für die Gesundheit der Schweizer Bevölkerung und für die Entwicklung der nationalen Gesundheitspolitik. Zudem vertritt das BAG als nationale Behörde die Schweiz in Gesundheitsbelangen in internationalen Organisationen und gegenüber anderen Staaten. Die Verantwortlichkeit des BAG ist, dass die Versicherer das Krankenversicherungsgesetz (KVG) einheitlich anwenden und hat die Aufsicht über die finanzielle Situation der Krankenversicherer. Die Prämien der Versicherer müssen vom BAG genehmigt werden, damit sie gültig werden.
Untersuchungen und Therapien durch medizinisch ausgebildete Personen im Spital oder ambulant (in einer Praxis oder zuhause). Behandlungen sind kassenpflichtig, wenn sie am Wohn- oder Arbeitsort durch einen Arzt oder Ärztin oder durch andere Personen in ihrem Auftrag (z.B. durch PhysiotherapeutInnen) durchgeführt werden.
Bei diesem Modell erhalten Versicherte, die keine Grundversicherungsleistungen beanspruchen, einen Bonus und bezahlen tiefere Prämien. Allerdings kann die Kasse erst nach einigen Jahren gewechselt werden (siehe Prämiensparmodelle).
Hilfsmittel zur Korrektur von Sehfehlern und Erkrankungen, die das Sehen beeinträchtigen (Brillen, Kontaktlinsen).
Arzt oder Ärztin mit einer weiterführenden Zusatzausbildung in einem Fachgebiet der Medizin (z.B. Gynäkologie, Orthopädie, Psychiatrie etc.).
Unter Fitness wird im Allgemeinen körperliches und oft auch geistiges Wohlbefinden verstanden.

Massnahmen zur Verbesserung der Fitness werden zum Teil von den Krankenkassen unterstützt (siehe Prävention und Fitnesscenter).

Einen Teil der Abonnementskosten werden von vielen Krankenpflege-Zusatzversicherungen übernommen.
siehe Mutterschaft
bezeichnet man ein Arzneimittel, das eine wirkstoffgleiche Kopie eines bereits unter einem Markennamen auf dem Markt befindlichen Medikaments ist (meistens billiger).
siehe HMO
Die obligatorische Grundversicherung bietet einen umfassenden, in den allermeisten Fällen ausreichenden Versicherungsschutz. Aus medizinischen Gründen sind Zusatzversicherungen nicht nötig. Die Leistungen der obligatorischen Grundversicherung sind bei allen Kassen identisch (siehe Leistungskatalog). Die Kassen sind verpflichtet, neue Mitglieder per Anfang Jahr ohne Einschränkung oder Vorbehalt aufzunehmen, wenn ein Aufnahmegesuch fristgerecht in eingeschriebener Form erfolgt.
Frauenheilkunde. Massnahmen der Vorsorge (gynäkologische Voruntersuchungen) - siehe Prävention

Leistungen im Zusammenhang mit Geburt - siehe Mutterschaft.

Unterbringung in der halbprivaten Abteilung eines Spitals, in der Regel in einem Zweibettzimmer (Spitalzusatzversicherungen).
Viele Kassen bieten Prämienreduktionen für Versicherte, die das Hausarztmodell wählen (Verzicht auf freie Arztwahl). Sie verpflichten sich, ausser in Notfällen, immer zuerst ihren Hausarzt zu konsultieren, den Sie aus einer Liste regional zusammengeschlossener Ärzte und Ärztinnen auswählen (siehe Prämiensparmodelle).
Geburtshelferin (siehe Mutterschaft)
Arzneimittel - Medikamente
Mittel und Gegenstände, die der Untersuchung oder der Behandlung dienen (z.B. Inhalationsgeräte, Blutzuckermessgeräte, etc).

HMO

Health Maintenance Organisation (Gesundheitszentrum). Gruppenpraxis mit Allgemein- und FachärztInnen sowie TherapeutInnen verschiedener Fachrichtungen.

Versicherte, die sich verpflichten, ausser in Notfällen immer zuerst ihre HMO-Praxis aufzusuchen, erhalten Prämienreduktionen (siehe Prämiensparmodelle).

Die Homöopathie gehört zu den verbreiteten Methoden der Alternativmedizin, ist aber seit Juni 2005 nicht mehr im Leistungskatalog der Grundversicherung enthalten.
Die Homöopathie gehört zu den verbreiteten Methoden der Alternativmedizin, ist aber seit Juni 2005 nicht mehr im Leistungskatalog der Grundversicherung enthalten.
Vorbeugende Immunisierung gegen Krankheiten.

Impfungen sind zum Teil im Rahmen der Prävention gedeckt.
Sperrfirst. Bei Neuabschlüssen oder bei Änderungen von Versicherungspolicen kann der Versicherer in gewissen Fällen eine Sperrfrist vereinbaren. Die Versicherung tritt dann erst nach Ablauf der Frist in Kraft. Leistungen während der Karenzfrist sind aus der Versicherungsdeckung ausgeschlossen.
siehe Sehhilfen - Brille
Einen Anteil der gesamten Behandlungskosten bei Arzt, Spital, Sehhilfen, Medikamente, etc. muss der Versicherte selbst tragen (Franchise, Selbstbehalt)
Als Krankenkassen bezeichnet man Träger der gesetzlichen Krankenversicherung. Sie sind Teil des Gesundheitssystems und der Sozialversicherung.
Zusatzversicherung für erweiterte Leistungen in Zusammenhang mit den ambulanten Behandlungen.
Falls medizinisch notwendig, sind die Transporte und Rettungsmassnahmen kassenpflichtig, wenn sie medizinisch notwendig sind.

Für Krankentransporte im Ausland und Repatriierungen sind Zusatzversicherungen notwendig.

Eine Krankenversicherung erstattet den Versicherten die Kosten (voll oder teilweise) für die Behandlung bei Erkrankungen, bei Mutterschaft und oft auch nach Unfällen.
Ist die Störung der Funktion eines Organs, der Psyche oder des gesamten Organismus, welche die Gesundheit beeinträchtig, eine Arbeitsunfähigkeit herbeiführt oder eine medizinische Behandlung verlangt.
Aufhebung oder Beendigung eines Versicherungsvertrags unter Einhaltung der Kündigungsfrist.

Kur

Soll der Vorsorge dienen, der Stärkung einer (geschwächten) Gesundheit oder der Unterstützung der Genesung bei Krankheiten und Leiden verschiedener Art in dafür vorgesehenen Institutionen bzw. Kliniken, Kurorten oder auch Heilbädern. Behandlung auch zur Genesung nach einer Krankheit oder einem Unfall.

KVG

Das Krankenversicherungsgesetz (KVG) dient in der Schweiz dazu, alle Bevölkerungsschichten im Krankheitsfall finanziell abzusichern. Zudem regelt es zahlreiche weitere Bereiche im Gesundheitswesen. Gemäss dem KVG müssen alle in der Schweiz wohnhaften Personen einer Krankenkasse angehören. Das KVG ist das wichtigste Gesundheitsgesetz in der Schweiz, weil es nicht nur die Krankenversicherung regelt, sondern zahlreiche weitere Bereiche im Gesundheitswesen.
Einrichtung für medizinische Untersuchungen (v.a. chemische, elektrolytische etc.).
Verzeichnis der Leistungen, die unter einer Versicherungspolice gedeckt sind.

Die Leistungen der obligatorischen Grundversicherung sind im Krankenversicherungsgesetz festgelet und somit bei allen Kassen identisch.
Versicherte, die auf freie Arztwahl verzichten und weitere Einschränkungen in Kauf nehmen (freie Wahl von Medikamenten, Spitälern etc.), erhalten eine Prämienreduktion von bis zu 10% (siehe Prämiensparmodelle).
auch Arzneimittel - Heilmittel.

Die Grundversicherung zahlt nur Arzneimittel von der Spezialitätenliste (erhältlich bei Ärzten, Apotheken und auf der Homepage des Bundesamtes für Gesundheit (BAG)).

Untersuchungen, Behandlungen und Beratungen im Zusammenhang mit Schwangerschaft, Geburtsvorbereitung, Geburt und Stillen.
Liste der Leistungen, die aus einer Deckung ausgeschlossen sind.
siehe Grundversicherung
Spezialisten für Sehhilfen ohne ärztliche Ausbildung.

Ort

Es gibt Ortschaften, welche in mehreren Gemeinden sein können. Damit die richtige Prämienregion ausgewählt werden kann, wird hinter dem Ortsnamen der Gemeindename in Klammern angezeigt.

Grundlegende Pflegeleistungen wie Wechseln von Verbänden, Waschen, Umbetten etc.

PLZ

Postleitzahl - in der Schweiz eine 4-stellige Ziffernkombination innerhalb von Postadressen, die den Zustellort bestimmt.
Versicherungsbeitrag, der die durchschnittlichen Zahlungen an die Versicherten, den Administrationsaufwand und den Gewinn einer Versicherungsgesellschaft deckt.
Die meisten Krankenkassen bieten Prämienvergünstigungen für Versicherte, die Einschränkungen in Bezug auf die freie Arzt- und Spitalwahl in Kauf nehmen.
vorbeugende Massnahmen zur Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustandes und zur Verhinderung von Erkrankungen und Unfällen.

Diese werden von den Krankenkassen in geringem Umfang im Rahmen der obligatorischen Grundversicherung und in gewissen freiwilligen Zusatzversicherungen unterstützt.

In der Krankenversicherung unterscheidet man zwischen der Sozialversicherung (dazu gehört die obligatorische Grundversicherung) und den Privatversicherungen, die freiwillige Zusatzversicherungen anbieten. Die Sozialversicherung ist durch das Krankenversicherungsgesetz geregelt und untersteht der Aufsicht des Bundesamtes für Sozialversicherung. Im Zusammenhang mit einem Spitalaufenthalt unterscheidet man auch zwischen allgemeiner und halbprivater/privater Abteilung, wobei sich die Leistungen in Bezug auf die freie Arztwahl und die Unterbringung unterscheiden.
gezieltes Behandeln psychischen Erkrankungen (Seelenheilkunde). Diese sind nur kassenpflichtig, wenn sie durch einen ärztlich ausgebildeten Therapeuten erfolgen oder von einem Arzt delegiert werden.
Krankenkassen dürfen je nach Franchise für Erwachsene bzw. für Kinder und Jugendliche gesetzliche Maximalrabatte gewähren.
Alternative zu Krankenpflege- und Spitalzusatzversicherungen für erweiterte Leistungen im Ausland.
Hilfsmittel zur Korrektur von Sehfehlern und Erkrankungen, die das Sehen beeinträchtigen (Brillen, Kontaktlinsen).
Die Versicherten tragen einen Teil der Behandlungskosten, die in einem Kalenderjahr anfallen. Zusätzlich zu einer festen Franchise beträgt der Selbstbehalt bei der obligatorischen Grundversicherung 10% der Kosten pro Kalenderjahr, die die Franchise übersteigen (seit 2004 höchstens 700 Fr. für Erwachsene, 350 Fr. für Kinder).
Versicherte, die Einschränkungen der versicherten Leistungen in Kauf nehmen, erhalten Prämienreduktionen. Bei der obligatorischen Grundversicherung stehen das HMO-, Hausarzt-, Bonus-, und Light-Modell zur Auswahl; bei den Spitalzusatzversicherungen Selbstbehalt, Spitalliste und Bonus-Modell.
Liste der Medikamente, die in der obligatorischen Grundversicherung abgedeckt sind.

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) publiziert die Liste auf www.bag.admin.ch

Freiwillige Zusatzversicherungen für erweiterte Leistungen in Zusammenhang mit einem Spitalaufenthalt.
Hauspflege. Pflege und medizinische Betreuung bei Versicherten zuhause.
System von Prämien und Leistungen, das vom Bundesamt für Sozialversicherung geprüft und bewilligt wird.
Plötzliche und ungewollt verursachte Schädigungen durch ein aussergewöhnliches, äusseres Ereignis, das die körperliche oder geistige Gesundheit beeinträchtigt. Leistungen im Zusammenhang mit einem Unfall (Arzt, Spitalaufenthalt, Medikamente, Hilfsmittel etc.) können in der obligatorischen Grundversicherung eingeschlossen werden. Erwerbstätige, die mindestens 8 Stunden pro Woche bei demselben Arbeitgeber beschäftigt sind, sind vom Arbeitgeber gegen Betriebs- und Nichtbetriebsunfall versichert. Bei Unfällen springt die Krankenversicherung nur dann ein, wenn die versicherte Person über keine andere (obligatorische oder private) Versicherungsdeckung verfügt.

Das Unfallversicherungsgesetz sieht vor, dass Ihre Arbeitgeberin Sie gegen Berufs- und Nichtberufsunfälle versichert, wenn Sie mindestens acht Stunden wöchentlich erwerbstätig sind. Wenn Sie Ihrer Kasse eine Bestätigung Ihrer Arbeitgeberin einreichen, dass Sie gegen Berufs- und Nichtberufsunfälle versichert sind, wird Ihre Kasse die Unfalldeckung ausschliessen. Dafür gewährt sie Ihnen einen Prämienrabatt.

Medizinische Abklärungen bei Krankheitssymptomen, als präventive Massnahme oder nach einem Unfall.
Jede in der Schweiz wohnhafte Person untersteht der obligatorischen Grundversicherung. Alle Familienmitglieder sind individuell versichert. Jede Person, die sich in der Schweiz aufhält, muss sich innerhalb von drei Monaten versichern. Die gleiche Frist gilt für Eltern, die ihr neugeborenes Kind einer Krankenversicherung anschliessen müssen. Versicherte können den Krankenversicherer frei wählen, der sie unabhängig von ihrem Alter und ihrem Gesundheitszustand aufnehmen muss, ohne Vorbehalte oder Karenzfristen.
Einschränkung der zugesicherten Versicherungsdeckung.

Kassen dürfen keine Vorbehalte bei der Aufnahme in die obligatorische Grundversicherung anbringen.

Bei den freiwilligen Zusatzversicherungen ist es im Ermessen der Kasse, Leistungen aufgrund der Krankengeschichte von Versicherten einzuschränken.

siehe Prävention
Facharzt für Erkrankungen der Zähne und des Kauapparates.
Behandlungen der Zähne oder des Kauapparates in folge von Unfällen, Missbildungen oder Erkrankungen zu medizinischen oder kosmetischen Zwecken sind nur zum Teil in der Grundversicherung abgedeckt. Erweiterte Leistungen werden als Krankenpflegezusätze angeboten.
Freiwillige Versicherung, deren Leistungen über die Grundversicherung hinausgehen (siehe auch Krankenpflegezusatz und Spitalzusatz).